Während Sango und die anderen mit der Austreibung eines harmlosen Dämons beschäftigt sind, folgt Miroku einer unbekannten Schönheit, die sich als menschenfressende Gottesanbeterin entpuppt.
Inu Yasha und seine Gefährten treffen auf Sangos totgeglaubten Bruder Kohaku, doch der ist nicht mehr Herr seiner selbst sondern eine Marionette Narakus.
Zwischen den Geschwistern Sango und Naraku entbrennt ein heftiger Konflikt. Wie kann Sango ihren wieder gefundenen Bruder aus Narakus Macht befreien?
Inu Yasha und seine Gefährten treffen auf den sanftmütigen, aber äußerlich furchteinflößenden Halbdämon Jinenji und dessen Mutter. Jinenji wird von den Dorfbewohnern grausamer Morde beschuldigt.
Gerüchte über einen Regen blutiger Dämonenfetzen führen Inu Yashas Gruppe zu einem Berg, in dessen Innerem eingesperrte Dämonen einander niedermetzeln, um mit den Überresten Unterlegener zu verschmelzen.
Inu Yashas Gruppe gerät bei der Verfolgung in eine Falle und muss unter dem Einfluss magischer Ranken schlimmste Ängste durchleben. Naraku hetzt Kagome Kikyo samt verunreinigtem Juwelensplitter auf den Hals.
Totosai, der Schmied von Tessaiga und Tenseiga, sucht bei Inu Yasha Schutz vor Sesshomaru. Sesshomaru hatte vom Schmied unter Todesdrohungen verlangt, ihm ein noch mächtigeres Schwert zu schmieden.
Als Inu Yasha in einem Kampf mit seinem Halbbruder einen Angriff abfängt und geblendet wird, schärfen sich seine Sinne. Dadurch kann er an der Grenze zweier Energieströme die „Windnarbe“ erkennen.
Nach einem Massaker in einem Dorf bringt Inu Yasha die verantwortlichen Wölfe zur Strecke. Damit zieht er sich den Zorn des Anführers des Rudels, dem Wolfsdämon in Menschengestalt Koga, zu.
Koga hat Kagome zu seiner Frau auserkoren. Diese Ambitionen finden bei Kagome keine Gegenliebe, und schon gar nicht bei Inu Yasha.
Kagome ist wieder zurück in der Gegenwart. Konfrontiert mit neugierigen Fragen und Vermutungen ihrer Freundinnen, wird sie sich mehr und mehr über ihre Gefühle zu Inu Yasha klar.
Mit Kagura, einer mysteriösen Frau mit Fächer, tritt eine weitere Erfüllungsgehilfin von Naraku auf den Plan. Mit einer Hinterlist hetzt Kagura Koga in einen Kampf mit Inu Yasha.
Wer ist und was treibt Kagura? Was hat es mit der Frau auf sich, die Narakus Geruch und seine spinnenförmige Brandnarbe teilt?
Während die Freunde über Narakus Abkömmlinge grübeln, bringt sich mit Kaguras emotionsloser Schwester Kanna ein weiterer Spross in Stellung, der Seelen in einen Spiegel sperren kann. Wenig später rettet Inu Yashas Gruppe die junge Koharu, die von ihrem Dienstherrn bedrängt wurde. Sie entpuppt sich als Bekannte von Miroku und verehrt ihn aus einem ganz bestimmten Grund...
Im Kampf gegen Kagura wird Inu Yasha von seinem lädierten Arm stark behindert, deshalb setzt er alle Hoffnung in die „Windnarbe“. Doch damit läuft er geradewegs in eine Falle.
Mit dem mordlustigen Dämon Goshinki tritt ein weiterer Abkömmling Narakus auf den Plan. Der kann nicht nur die Gedanken seiner Gegner lesen, sondern schafft es auch Tessaiga mit seinen Zähnen zu zerbrechen.
Als Sesshomaru die Überreste Goshinkis findet, zieht er Rückschlüsse auf den Kampf und beschließt, bei Totosais verstoßenem Schüler Kaijinbo eine Waffe aus Goshinkis Zähnen schmieden zu lassen.
Während Tessaiga für Inu Yasha schwer wie Blei ist, fällt Kaijinbo der Kraft seines eigenen Schwertes zum Opfer und die Freunde grübeln, wie die böse Energie der Waffe zu bannen ist.
Als Koga bei Nacht seinem Erzfeind Naraku begegnet, entlässt dieser aus einem Käfig einen neuen Abkömmling - den blutrünstigen Juromaru, ein Unhold mit Kette, Maske und langen fliederfarbenen Haaren.
Nach den jüngsten Ereignissen kehrt Kagome in ihre Zeit zurück, um Medizin für Inu Yasha zu holen, lässt diesen jedoch in dem Glauben, wegen des Krachs um Koga beleidigt zu sein. Kikyo trifft indes erneut auf Naraku und hält ihm Onigumos Gefühle für sie vor.
Inu Yasha und Kagome sind sich im Unklaren, ob und wie es mit ihnen weiter gehen kann. Kagome erwägt ernsthaft aus dem Juwelen-Jagd-Abenteuer gänzlich auszusteigen und wieder ihr normales Leben zurückzukehren.
Sangos Bruder Kohaku wohnt bei einem älteren Ehepaar, wo er nachts von Giftinsekten überfallen und einem Dämon in die Arme getrieben wird. Rechtzeitig können Inu Yasha und die anderen ihn retten, doch Kohaku erinnert sich nicht an sein altes Leben.
Naraku hat wieder die Kontrolle über Kohaku und beauftragt ihn Kagome zu töten. In letzter Sekunde kann Sango ihrer verwundeten Freundin zu Hilfe kommen und ihren Bruder in die Flucht schlagen.
Die Freunde helfen einem alten Mann, dessen Dorf kurz darauf einem Blutbad zum Opfer fällt. Verantwortlich dafür ist eine brandschatzende Diebesbande, deren Anführer der skrupellose Dämon Gatenmaru ist.
Als der Dämon Gatenmaru zum Zeitvertreib die Dorfbewohner misshandelt, gerät Inu Yashas Dämonentrieb außer Kontrolle. Selbst seine Freunde können ihn nicht mehr zur Räson bringen.
Inu Yasha ist in einer Zwickmühle - nur sein Schwert Tessaiga verfügt über die Macht, den Dämon in Inu Yasha im Zaume zu halten. Aber Tessaiga ist zu schwer, um von Inu Yasha gehandhabt zu werden. Totosai kennt die Lösung.