Es hätte so schön sein können! Angela schlägt einen grandiosen Home Run – leider durch das Wohnzimmerfenster von Mrs. Brinks,die ihren Schaden prompt auf 74 Dollar und 23 Cent beziffert. Nun hat Angela Schulden bei ihren Eltern und versucht, diese durch einen Garagen-Ausverkauf ihrer Habseligkeiten zu begleichen. Doch beim Sortieren fällt ihr auf, wie viele schöne Erinnerungen an den ganzen Sachen hängen … Laufen neuerdings Yetis frei im Park herum? Das glaubt Angela zumindest, die bei einem Picknick ein Foto von einem merkwürdigen Wesen knipst.
Inspiriert von Mr. Mapperson kommt Angela auf die Idee, gegen Geld die Hunde aus der Nachbarschaft auszuführen. Eine kleine Werbekampagne erregt großes Interesse, und bald kann Angela der Nachfrage kaum noch nachkommen – ganz abgesehen davon, dass die Sache in Arbeit auszuarten droht. Nun spannt sie ihre Freunde ein, ihr zu helfen. Als die allerdings herausbekommen, dass Angela den Löwenanteil des Geldes für sich selbst behält, gibt’s Ärger … Das Büchermobil kommt in die Stadt. Dieser mobile Buchladen, betrieben von Ms. Yamagachi, erfreut sich großer Beliebtheit bei Angela und ihren Freunden. Doch als Angela den ‚Zauberer von Oz‘ erstehen will, sieht sie sich plötzlich einem wütenden Proteststurm von Fundamentalisten unter Führung von Mrs. Manoir gegenüber, die gegen die Verbreitung von Hexengeschichten und anderem Aberglauben protestieren und allen Ernstes vorschlagen, Ms. Yamagachis Bücher zu verbrennen …
Inspiriert von Mr. Mapperson kommt Angela auf die Idee, gegen Geld die Hunde aus der Nachbarschaft auszuführen. Eine kleine Werbekampagne erregt großes Interesse, und bald kann Angela der Nachfrage kaum noch nachkommen – ganz abgesehen davon, dass die Sache in Arbeit auszuarten droht. Nun spannt sie ihre Freunde ein, ihr zu helfen. Als die allerdings herausbekommen, dass Angela den Löwenanteil des Geldes für sich selbst behält, gibt’s Ärger … Das Büchermobil kommt in die Stadt. Dieser mobile Buchladen, betrieben von Ms. Yamagachi, erfreut sich großer Beliebtheit bei Angela und ihren Freunden. Doch als Angela den ‚Zauberer von Oz‘ erstehen will, sieht sie sich plötzlich einem wütenden Proteststurm von Fundamentalisten unter Führung von Mrs. Manoir gegenüber, die gegen die Verbreitung von Hexengeschichten und anderem Aberglauben protestieren und allen Ernstes vorschlagen, Ms. Yamagachis Bücher zu verbrennen …
Während einer Tanzveranstaltung entdeckt Gordy sein Talent für den Discotanz und reißt Angela gleich mit. Naja, mehr oder weniger. Die ist erst so richtig begeistert, als Mr. Brinks einen Auftritt in seiner Lokalfernsehsendung in Aussicht stellt. Doch die Dinge laufen nicht ganz so, wie sie sollen: Gordy entwickelt enorme Starallüren und Angela als seine Partnerin wird kurzfristig durch Nanette ersetzt. Doch dann bekommt Gordy doch noch kalte Füße, und Nanette macht sich mit Johnny zum Löffel … Angelas Eltern gehen aus. Mark und Derek auch. Und Angela? Die bekommt einen Babysitter zugeteilt, der sich als zwar exzentrische, aber sympathische junge Dame erweist. Bloß blöd, dass sich Mark sofort in sie verkuckt – und Angela schließlich mit Derek zurückbleibt. Dieser Zustand wird für beide zusehends unerträglich, und Angela beschließt, zu handeln – mit Erfolg …
Anacondas bekommen neue Nachbarn, und ein Junge in Angelas Alter ist auch dabei! Die beiden verstehen sich gleich ganz prima. Umso unerklärlicher ist es jedoch, dass sich der Junge beim nächsten Zusammentreffen ausgesprochen gemein benimmt. Noch rätselhafter, dass er zu Angelas Freunden gegenüber wiederum super nett ist. Das Wechselbad der Gefühle nimmt erst ein Ende, als sich herausstellt, dass es sich bei dem Jungen um Zwillinge handelt … Angela kann nicht mehr schlafen. Seit dem Wasserrohrbruch bei ihr Zuhause ist es ihr nicht mehr vergönnt, Nachtruhe zu finden. Der Schlafentzug macht sie immer merkwürdiger, und ihre Freunde versuchen alles, um sie in Morpheus’ Arme zu schicken, doch vergeblich. Schließlich kommen sie und ihr Dad darauf, dass ein nicht mehr tropfender Wasserhahn die Ursache allen Übels war …
Ein weiser Entschluss, den Angela da fast! Sie hat nämlich genug davon, ständig von Mrs. Brinks für Dinge bestraft zu werden, die sie gar nicht getan hat. Daher beschließt sie, sich ihre Strafen zukünftig auch zu verdienen. Nach einem Lehrgang bei ihren Brüdern, zündet sie ein wahres Feuerwerk grandioser Streiche – nur leider will ihr keiner glauben, dass sie es war … Angela und ihre Freunde gehen ins Astronauten-Trainingslager von Astronaut Bob. Der eröffnet ihnen gleich, dass nur der Gewinner sämtlicher Astronauten-Tests den Rang eines Junior-Astronauten verliehen bekommen wird. Doch da auch Nanette das Camp besucht, macht sich Angela auf einen harten, aber unfairen Kampf gefasst. Zurecht, wie sich zeigen wird. Doch schließlich gewinnt Johnny Abatti – mit einem wahrhaft olympischen Motto …
Angelas Eltern sind entsetzt: Baby Lulu sagt ein schlimmes Wort! Von wem hat es das bloß? Alle Verdächtigen werden einem peinlichen Verhör unterzogen – aber ohne Ergebnis. Schließlich stellt sich heraus, dass Lulu das schlimme Wort bei ihrem Vater gelernt hat … Angela und ihre Freunde stellen fest, dass es lustig sein kann, die Zeitung zu lesen – oder zumindest anzusehen. Insbesondere, was die Rubrik ‚Vergnügliche Fotos‘ anbetrifft. Nun setzen sie all ihren Ehrgeiz daran, selbst solche Fotos zu schießen, indem sie versuchen, andere Leute in unvorteilhafte Lagen zu bringen, was aber regelmäßig auf sie selbst zurückfällt. Und schon sind sie selbst in der Zeitung …
Beim Besuch der Bücherei fällt Nonna ein feministisches Werk in die Hände und sie beschließt sofort, ihr Leben von Grund auf zu ändern. Keine Hausarbeit mehr, kein Putzen, keine niederen Arbeiten für ihren missratenen Sohn – und keine Pizza. Vor allem Letzteres macht Angela und ihre Freunde ausgesprochen unglücklich, denn es stellt sich heraus, dass niemand auch nur annähernd so gut Pizza backen kann wie Nonna. Doch es gestaltet sich als äußerst schwierig, Nonna zur Rückkehr zu bewegen … Mrs. Brinks feiert Dienstjubiläum als Lehrerin und soll mit einer großen Gala geehrt werden. Natürlich hat Nanette das Kommando, und natürlich bekommt Angela die undankbarste Aufgabe zugewiesen, nämlich für das Unterhaltungsprogramm zu sorgen. Denn zum einen ist es schwer, eine echte Berühmtheit aufzutreiben, und zum anderen weigert sich die Bevölkerung von Tapwater Springs strikt, etwas zum Rahmenprogramm beizutragen...
Es scheint ein toller Tag für Angela zu werden. Wegen Schneefalls bleibt die Schule geschlossen, und ihr funkelnagelneuer Astronaut-Bob-Space-Schlitten wartet auf seine Jungfernfahrt. Doch es gestaltet sich schwierig, ein geeignetes Schlitten-Testgelände zu finden … Angela bekommt beim Eishockeytraining einen scharf geschossenen Puck ab. Dieser Zwischenfall erweist sich nicht nur als schmerzhaft, sondern auch als traumatisch, da sie fortan wegen jeder Kleinigkeit Angstzustände bekommt. Doch ihre Freunde brauchen sie dringend auf dem Eis, da ihr Team sonst disqualifiziert werden würde. Um Angela zu beweisen, dass man Traumata auch überwinden kann, konfrontieren sich Gina, Johnny und Gordy erfolgreich mit ihren eigenen Ängsten. Wird Angela ihrem Beispiel folgen können?
Nach einem Klassenausflug zu einem Meeres-Vergnügungspark hat Angela ihre Berufung gefunden: sie will Unterwasserforscherin werden. Doch um unter Wasser zu forschen, muss man sich unter Wasser begeben und tauchen. Und das will gelernt sein … Das Konzept von Angelas Mutter hat bei einem Kunstwettbewerb gewonnen. Dieses Konzept sieht vor, die Familie Anaconda eine Woche lang im Museum hinter einer Glasscheibe auszustellen. Angela findet das zunächst ganz lustig. Bald jedoch lernt sie die Kehrseite des Ruhmes kennen, als in der Schule über sie getuschelt und gelacht wird. Als sie glaubt, dass sie es gar nicht mehr aushalten kann, kommt ihr die rettende Idee – und sie lädt einfach ihre Freunde zu sich ein …
Dumm gelaufen! Angela und ihre Freunde gehen mit ihren Brüdern Burger essen. Doch die haben kein Geld dabei und müssen nun ihre Schulden abarbeiten. Eine prima Gelegenheit für Angela und Co., sich an den Dummbatzen endlich mal zu rächen... Die alte Eiche, ein Wahrzeichen von Tapwater Springs, soll gefällt werden, weil Mr. Manoir dort ein Einkaufszentrum errichten will. Angela nutzt die Gelegenheit, auch noch einmal auf den Baum zu klettern – und muss feststellen, dass sie sich nicht wieder runter traut. Dies wiederum wird vom lokalen Fernsehsender als Akt des Widerstandes fehlinterpretiert, und Angela wird zur Öko-Heldin. Das heißt nun aber, dass sie dazu verdammt ist, auf dem Baum zu bleiben, ob sie will oder nicht.
Angela hat genug davon, ständig von ihren Brüdern gequält zu werden. Coach Rhinehart zeigt ihr einen äußerst wirkungsvollen Karategriff. Angela kann sich nicht beherrschen und wendet ihre neue Fähigkeit an Nanette Manoir an – vor den Augen aller Mitschüler. Nun wird sie zwar gefürchtet und niemand traut sich, sie zu verärgern – doch wer gefürchtet wird, lebt einsam … Angela probiert im Schuhgeschäft ihre Traumbotten an, orangfarbene Plateau-Turnschuhe. Dagegen wäre im Grunde nichts einzuwenden, doch eigentlich soll Angela auf Baby Lulu aufpassen. Die Kleine entwischt und Angela findet sie erst vor dem Geschäft wieder. Ihre Erleichterung ist groß, und da ihre Mom nach Hause drängt, wird ihr erst im Auto bewusst, dass sie versehentlich zur Schuhdiebin geworden ist. Nun versucht sie, die Schuhe möglichst unauffällig wieder zurück zu bringen. Keine leichte Aufgabe …
Angela wirft beim Spielen versehentlich Johnnys geliebte Sockenpuppe Sir Ducksworthy in einen Baum. Beim Versuch, die Socke zurückzuholen, stürzt Johnny und verletzt sich das Bein. Das muss geröntgt werden, und davor hat Johnny Angst. Er verlangt nach seinem Glückbringer Sir Ducksworthy, aber der hängt ja unerreichbar im Baum. Daher bastelt Angela kurzerhand einen Ersatz-Ducksworthy... Mrs. Brinks versucht ihrer Klasse die Kunst des Debattierens beizubringen, was vor allem bei Angela auf wenig Gegenliebe stößt, oder anders gesagt, ihr fällt schlichtweg nichts ein. Gina Lash versucht die Situation zu retten, indem sie behauptet, dass Angelas Schweigen einen Protest gegen Mrs. Brinks’ schlechte Bezahlung darstellt. Das bringt Angela bei ihrer Lehrerin zwar schwer nach vorne, aber auf Dauer ist Schweigen doch eine harte Übung …