Billy Blue und Chatu, der Sohn des Apachenhäuptlings, kämpfen um ein prachtvolles Wildpferd. „Big“ John und Chatus Vater versuchen, den Konflikt beizulegen, doch sie können die Jugendlichen nicht versöhnen.
Billy Blue und Buck stoßen in der Prärie auf ein Apachencamp, das von Pimas-Indianern überfallen wurde. Während die Erwachsenen massakriert wurden, sind die Kinder mit dem Leben davongekommen. Blue und Buck nehmen sie mit nach „High Chaparral“. Doch Big John fürchtet, die Indianer könnten ihn und seine Leute für die Mörder halten und sich an ihnen rächen.
Sam Butler kehrt an den Ort seiner Jugend zurück. Er will die Ermordung seiner Tochter rächen. Schuld an ihrem Tod ist sein Stiefbruder Tom Lynch. In San Felipe kommt es zum Showdown zwischen den ungleichen Brüdern.
Buck Cannon kann endlich seinen Traum verwirklichen und Saloon-Besitzer werden. Der Vorbesitzer hat ihm erklärt, ein Tornado habe seinen Saloon verwüstet. Er verheimlicht ihm allerdings, dass dieser Tornado Frances O’Tolle heißt und eine militante Antialkoholikerin ist.
Als die Männer von „High Chaparral“ ihre Einkäufe in Tucson erledigen, stellen sie fest, dass alle Munitionsvorräte ausverkauft sind. Bucks Versuch, dem Käufer die Ware mit einem viel höheren Preis wieder abzukaufen, scheitern. Was er nicht ahnt: Jemand plant mit der Munition einen Anschlag auf Buck.
Der Bauer Inocencio liegt im Sterben. Er bittet Vaquero, ein Bündel Geld in sein Heimatdorf zu bringen. Eine solche Summe aber kann ein Kleinbauer schwerlich angespart haben. Buck hat einen Verdacht.
Big John Cannon und seine Frau Victoria haben den Verleger Ebenezer Binns nach Tucson kommen lassen. Er soll dort eine Zeitung gründen. Aber der Gauner Hank Pogue fürchtet die Macht der Worte.
Bei einem Postkutschenüberfall werden alle Passagiere getötet. Nur Victoria Cannon und ein Mann namens James Forrest überleben. Doch beide geraten in die Hände der Banditen. Victoria rettet Forrest das Leben. Aber der hat ein Geheimnis.
Chio, ein Halbblut, findet weder bei den Weißen noch bei den Indianern Beachtung. Er versammelt seine Schicksalsgenossen um sich, um das Land der Weißen zu erobern.
Eine Einheit Soldaten wird nach Tucson entsandt. Zu ihr gehören auch die Buffalo-Soldaten, eine ausschließlich aus Schwarzen bestehende Truppe. Sie stoßen bei der Südstaatenbevölkerung zunächst auf Ablehnung.
Victoria wünscht sich einen Truthahn zum Erntedankfest. Aber Big John ist strikt dagegen. Er hat sich mit McLeish, dem Truthahnzüchter, überworfen. Billy Blue, Buck und Manolito nehmen deshalb an einem Truthahnschießen teil. Aber das verursacht mehr Probleme als erwartet.
Big John wird von drei entflohenen Strafgefangenen überwältigt. Sie lassen ihn in Sträflingskleidung in der Wildnis zurück. Mexikanische Schafhirten halten John für einen Sträfling und nehmen ihn gefangen. Sie fordern ein hohes Lösegeld.
Padre Sanchez sammelt Geld für den Rückkauf einer kostbaren Statue. Tatsächlich ist dies nur ein Vorwand, um mehr Spenden einzunehmen. Big John spendet das Geld. Der heilige Lügner gerät in Handlungsnot.
Billy Blue hilft dem schwarzen Deserteur Graham Jessup. Der ist auf der Flucht, weil er angeblich von seinen weißen Vorgesetzten fortwährend gedemütigt wurde. Unversehens nimmt Jessup Billy Blue als Geisel und zeigt sein wahres Gesicht.
Die Mannschaft von „High Chaparral“ reist zur Feier des Jahrestages des Friedensabkommens. Dort trifft Manolito seinen alten Bekannten Nickanora. Manolito muss erkennen, daß Nickanora ein kaltblütiger Skalpjäger geworden ist.
Irische Zechenarbeiter führen einen ungleichen Kampf gegen die Grubenbesitzer. Ihre Arbeitsbedingungen sind unmenschlich. Manolito schließt sich den Streikenden an und gerät in einen mörderischen Konflikt.
Der Händler Charreaux bringt Waren auf Bestellung nach Tucson. Doch jedesmal erhöhen sich die Preise. Angeblich wurde er von Indianern überfallen, die den Großteil der Ladung gestohlen haben. John vermutet, daß Charreaux falsch spielt.
Manolito will frei sein und High Chaparral verlassen. Aber das verhindern sein Freund El Lobo und drei singende Angehörige der Heilsarmee. Sie bewegen Manolito zu einer nicht ganz freiwilligen Reise durch das Apachenland.
Billy Blue befreit eine weiße Frau aus den Händen der Apachen und bringt sie zur Ranch. Auf der Flucht gerät er selbst in Gefangenschaft. Sarah, die weiße Squaw, steht jetzt zwischen allen Fronten. Es droht Krieg.
Nach einem grundlosen Ehestreit beschließt Victoria, John zu verlassen. Ihr Vater empfängt sie jedoch nicht gerade mit offenen Armen. Er hat Besuch von der attraktiven Gräfin Maria und nicht viel Sinn für die lästigen Eheprobleme seiner Tochter.
Soldat Flanagan hat eine sonderbare Vorliebe: Er reitet auf einem Kamel namens Tilly. Als er sich von dem Tier trennen muss, verkauft er es an Buck. Das vermeintlich beste Lasttier aller Zeiten ist für einige Überraschungen gut.
Ein wichtiger Schritt für einen Frieden mit den Indianern ist gemacht worden: Häuptling Cubero akzeptiert, mit seinen Leuten ins neue Reservat zu ziehen. Aber der Regierungsbeauftragte Captain Surtee verfolgt alles andere als friedliche Ziele.
Der junge Kilroy wird auf High Chaparral angestellt. Nur Buck kennt dessen dunkle Vergangenheit. Aber er will Kilroy eine neue Chance geben. Der Mann macht sich bald sehr beliebt. Doch die Vergangenheit holt ihn wieder ein.
Annie Simmons beauftragt Buck, ihren Mann Jack zu finden. Buck willigt ein, obwohl er seine Jugendliebe Annie immer noch liebt. Endlich findet er Simmons. Doch der ist nicht gewillt, zu seiner Familie zurückzukehren. (
Am Sterbebett seines Vaters muss Manolito versprechen, die Tochter eines reichen Hazienda-Besitzers zu heiraten. Big John muss zusagen, Manolito die Leitung von High Chaparral zu übertragen. Plötzlich scheint der Don gar nicht mehr so sterbenskrank.
Victoria Cannon trifft mitten in der Prärie den kleinen Carlos. Sie nimmt sich seiner an und schickt ihn zur Schule. Schnell ist eine Pflegefamilie für Carlos gefunden. Der wissbegierige Junge lebt sich gut ein. Dann taucht Carlos’ Vater auf.